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Die Sonne schien bei leichten Südostwind aus allen Knopflöchern – obwohl ich von meiner Regierung den Auftrag bekommen habe den Heckenschnitt zu entsorgen, ging ich am frühen Morgen zum angeln. Man muss halt Prioritäten setzen.
Ich dachte so in aller Frühe um 10:30 Uhr wäre ich Mutterseelen allein dort –aber weit gefehlt. Ich traf dort den Vorstandsvorsitzenden mit weiteren 2 Kollegen welche ebenfalls ihr Glück auf Esox mit der Stellrute versuchten. Nach einem kurzen herzlich Hallo und einem kurzen Plausch drehte ich mit meiner Spinnrute die Runde.
Gruß Oldman
Ich mußte auch nicht lange das Gerät zusammen packen, denn eine Spinnrute und die Tasche mit den Ködern liegt für alle Fälle immer im Kofferraum meines Autos..
Am Angelteich angekommen
Am Angelteich angekommen
Ich dachte so in aller Frühe um 10:30 Uhr wäre ich Mutterseelen allein dort –aber weit gefehlt. Ich traf dort den Vorstandsvorsitzenden mit weiteren 2 Kollegen welche ebenfalls ihr Glück auf Esox mit der Stellrute versuchten. Nach einem kurzen herzlich Hallo und einem kurzen Plausch drehte ich mit meiner Spinnrute die Runde.
Nach 3 Stunden intensiv angeln – eine beträchtliche Anzahl der verschiedensten Köder (Spinner, Blinker, Wobbler und Gummifische ) hatte ich schon ausprobiert – es wollte sich einfach nicht tun. Ich hatte mich innerlich schon darauf eingestellt , wieder einmal als Schneider nach Hause zu gehen, da passierte es – ca. 5 m vor dem Ufer ein Hänger. -Mist -doch plötzlich kam Bewegung in den Hänger –noch einmal angeschlagen und nach einem kurzen harten Drill konnte ich dieses Prachtexemplar von Zander 70cm lg. und 3200 Gramm landen.
Für unsere Gewässer hier ist das schon ein „Monsterzander“.
Diesen Fang musste ich mit Händen und Füssen gegen die Angelkollegen –welche bisher Schneider waren – verteidigen. Am liebsten hätten sie sich die Filets raus geschnitten und mir nur den Kopf für eine Bouillabaisse gelassen.
Gruß Oldman