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Kredite

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Admin, 01.01.70

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Informationen über Kredite.

Forward-Darlehen

Ein klassisches Annuitätendarlehen, das mit Sondervereinbarungen abgeschlossen wird, nennt man Forward-Darlehen. Erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit wird das Forward-Darlehen an den Darlehensnehmer ausbezahlt. Die Zeitspanne zwischen dem gewählten Laufzeitbeginn und dem Vertragsabschluss, bezeichnet man als Forward-Periode. In diesem Zeitraum werden keine Bereitstellungszinsen fällig.

Annuitätendarlehen

Hier bei zahlt der Kreditnehmer eine gleich bleibende monatliche oder vierteljährliche Rate, die sich aus Tilgung und Zins zusammensetzt. Der Zinssatz beim Annuitätendarlehen wird für eine bestimmte Zinsbindungsfrist vereinbart. Diese Zinsbindung dauert normalerweise 5 bis 15 Jahre, allerdings sind auch längere oder kürzere Fristen möglich. Wenn das Darlehen bis zum Ende der Zinsbindung nicht vollständig zurückgezahlt ist, wird eine Anschlussfinanzierung abgeschlossen, um den Restbetrag zu begleichen.
Die anfängliche Tilgungsrate kann der Kreditnehmer selbst bestimmen, sie muss aber mindestens 1% betragen. Somit bezahlt man das Darlehen Monat für Monat zurück. Der Zinsanteil der Rate verringert sich hierbei, während durch die ersparten Zinsen der Tilgungsanteil stetig steigt.

Für wen sinnvoll?

Das Forward-Darlehen ist besonders für Kreditnehmer interessant, dessen Zinsbindung für ein Darlehen innerhalb der nächsten 12 bis 60 Monate ausläuft. Und um sich vor dem Risiko steigender Zinsen zu schützten.
Für Kreditnehmer, die ihre Immobilie selbst nutzen, den exakten Verlauf der Tilgung festschreiben wollen und kein Zinsrisiko bei der
Baufinanzierung eingehen möchten, ist das Annuitätendarlehen ist besonders geeignet.

Risiken

Für ein Forward-Darlehen berechnen sich die Zinssätze aus dem Beleihungswertauslauf, der Dauer bis zur Auszahlung des Darlehens und dem aktuellen Zinssatz. Bei längeren Forward-Zeiten sind häufig hohe Zinsaufschläge fällig, die zwischen 0,2 und 0,4 % liegen können, je nach Vereinbarung. Forward-Darlehen werden durch solche Aufschläge relativ teuer.
Wenn sich der Leitzins zu Beginn der Forward-Zeit nicht erhöht, steigen die Konditionen für Baudarlehen auch nicht. Der Kreditnehmer hat sich allerdings zur Abnahme des Forward-Darlehen verpflichtet und ist daran gebunden. Die Zinsen im Forward-Darlehen sind in einem solchen Fall höher als die Marktzinsen.
Die Zinsentwicklung ist auf einen langen Zeitraum schlecht kalkulierbar und nicht vorhersehbar. Daher empfiehlt es sich, zur Verringerung des Risikos, kurze Forward-Zeiten abzuschließen.



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